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Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden gibt es in Brechen kein gemeindeinternes Informationsblatt, so dass in unserer Kommune keine flächendeckende Information aller Haushalte über gemeindeinterne Ereignisse gewährleistet ist, die vom Internet und der Lokalpresse losgelöst wäre. Die Gemeinschaft der Brecher Bürger lebt aber vom Miteinander aller Generationen, weshalb es aus Perspektive der FDP Brechen wichtig ist, auch allen Generationen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Gerade für die älteren Mitbürger dürfte eine solche Zeitung deshalb von besonderem Interesse sein, da es ihnen auf Grund fehlender Kenntnisse nicht immer möglich ist, die neuen Medien zur Informationsgewinnung zu nutzen

Ein solches Informationsblatt wie das ehemalige ‚Brecher Inform‘ böte die Möglichkeit, Berichte aus der Gemeindepolitik und dem Vereinsleben zu publizieren, die die lokale Presse auf Grund aus deren Perspektive mangelnder Relevanz nicht immer aufgreift. Auch für die ortsansässigen Betriebe stünde eine zusätzliche attraktive Werbemöglichkeit zur Verfügung und für die Vereine und die Kirchengemeinde ergäbe sich eine weitere Informationsplattform. Die Zeitung könnte zudem genutzt werden, um auf Veranstaltungen aller Art hinzuweisen, um die amtlichen Bekanntmachungen zu veröffentlichen und um private Anzeigen (Hochzeits-, Geburts- und Todesanzeigen, Danksagungen usw.) zu schalten. Aus unserer Perspektive wäre ein solches Informationsblatt somit gut geeignet, um dazu beizutragen, das Ortsteildenken zu überwinden und um zu einer gemeinsamen Identität als Großgemeinde zu gelangen.

Aus diesen Gründen beantragt die FDP-Fraktion, den Gemeindevorstand damit zu beauftragen, die Kosten der Einführung eines solchen gemeindeinternen Informationsblattes zu ermitteln, um im Anschluss in der Gemeindevertretung und den betroffenen Ausschüssen darüber beraten zu können.

Emstalhalle sollte erhalten bleiben

Die Emstalhalle ist durch ihre Größe und die Funktionalität, die sie bietet für die gesamte Gemeinde eine wichtige Einrichtung. Vereine aus allen drei Ortsteilen und die beiden Schulen nutzen die Emstalhalle für ihre Arbeit bzw. den Sportunterricht. Sie ist deshalb gerade für die Sportvereine derzeit unverzichtbar.

Unbestritten ist, dass die Emstalhalle einen Sanierungsstau aufweist, der in den letzten Jahrzehnten entstanden ist. Investitionen sind nicht ausreichend erfolgt. Zukünftig fordert die FDP für die Liegenschaften der Gemeinde kontinuierliche Investitionen, damit Sanierungsstaus im großen Umfang möglichst vermieden werden.

Die FDP Brechen begrüßt und unterstützt ausdrücklich die Einsetzung eines Arbeitskreises unter Einbeziehung der die Halle nutzenden Vereine. Auf diese Einbeziehung der Vereine hatte die FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung ausdrücklich Wert gelegt und diese beantragt. Dadurch werden Beteiligung und Transparenz im anstehenden Prozess geschaffen.

Einen kleineren Neubau als Ersatz für die Emstalhalle lehnen wir ab, da für uns die Priorität in der Erhaltung der Emstalhalle in Größe und Funktion liegt. Wir unterstützen den Bürgermeister in dieser Position ausdrücklich. In diesem Sinne wird unser Vertreter im Arbeitskreis auch weiter mitarbeiten.

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Zum Vergrößern bitte draufklicken.

Eine mehr als positive Bilanz zogen die Mitglieder der FDP Brechen bei ihrer Mitgliederversammlung aus der Kommunalwahl. Das Wahlziel Fraktionsstatus konnte erreicht werden. Die Zahl der Stimmen wurde bei gestiegener Wahlbeteiligung deutlich mehr als verdoppelt. Damit kann die FDP nun mit zwei Gemeindevertretern auch in den Ausschüssen mitarbeiten. Neben dem bisherigen Gemeindevertreter Sebastian Steul, der nun die Fraktion anführt, wurde bei der Kommunalwahl Marisa Kress als zweites Mitglied in die Gemeindevertretung gewählt. Auch die Zahl der Mitglieder hat sich im Umfeld des Kommunalwahlkampfes deutlich erhöhen können, was für die anstehenden Aufgaben Mut mache.

Foto: Jens Weber

Foto: Jens Weber

 Steul bedankte sich für die Unterstützung der Mitglieder im Wahlkampf und machte deutlich, dass er in den kommenden Jahren die Themen der FDP in die Gemeindevertretung tragen werde. Er schlug im Namen des Vorstandes vor, Tobias Kress zum Vorsitzenden zu wählen. Diesem Vorschlag folgten die Mitglieder einstimmig. Kress bedankte sich für das Vertrauen und machte deutlich: „Schon direkt nach der Bürgermeisterstichwahl haben mich sehr viele Bürger angesprochen und ermutigt mich weiter zu engagieren. Ich bin nicht der Typ, der sich auf die Couch setzt und nichts tut. Daher habe ich mich gefreut, als der Vorstand der FDP Brechen mich bat, wieder den Vorsitz zu übernehmen.

Kress hatte bereits von 2011-2015 die FDP in Brechen geführt, gab den Vorsitz jedoch im vergangenen Jahr wegen seiner Bürgermeisterkandidatur ab. „Ich konnte nicht zwei Wahlkämpfe parallel organisieren. Deshalb hatte ich mich zu diesem Schritt entschieden“, sagte Kress bei der Versammlung. Er bedankte sich für die große Unterstützung, die er auch von seiner Partei und weit darüber hinaus im Bürgermeisterwahlkampf erhalten habe. Er hätte zwar gerne dieses Amt angetreten, sei aber trotz der Niederlage stolz darauf, was er gemeinsam mit der Unterstützung so vieler Bürger erreicht habe.

Kress dankte den aus dem Vorstand ausscheidenden Mitgliedern Ulrich Heun und Jens Weber, die aus beruflichen und privaten Gründen vorübergehend etwas kürzer treten, sich aber weiter als Mitglieder einbringen wollen. Neu im Vorstand wurde als Stellvertretender Vorsitzender Michael Arthen aus Oberbrechen gewählt. Arthen ist eines der Gründungsmitglieder der FDP in Brechen und engagierte sich bislang bereits für die FDP, ohne Vorstandsmitglied zu sein. Als neuer Schatzmeister wurde Sascha Kurz gewählt, der bereits bei der Kommunalwahl für die FDP angetreten war und sich nun um die Finanzen des Ortsverbandes kümmern wird. In seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender vervollständigt Sebastian Steul den Vorstand der Brecher Freidemokraten.

Neben den Wahlen wurden auch Themen diskutiert, die in den kommenden Jahren eine Rolle spielen werden. Die FDP möchte sich, wie im Wahlkampf angekündigt, auch weiterhin für eine transparente und offene Gemeindepolitik stark machen. Die Einbeziehung der Vereine bei der ersten Infoveranstaltung zur Emstalhalle ist dabei ein erster wichtiger Schritt, den die FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung erfolgreich beantragt hatte. Der Umgang mit der Emstalhalle wird eines der beherrschenden Themen dieser Wahlperiode werden. Ein kleinerer Neubau anstelle der bestehenden Halle, ist aus Sicht der FDP für die Ober- und Niederbrecher Vereine keine gute Lösung. Der gemeinsame Arbeitskreis mit Gemeindevertretern und den Vereinen nimmt bald seine Arbeit auf. Mehr Informationen zu diesem Themenkreis sind zukünftig nötig, um die Bürger mitzunehmen. Auch der Zustand der Kinderspielplätze und die steigenden Kindergartengebühren sind für viele Eltern ein Ärgernis. Es ist daher gut, dass das Thema Spielplätze nun angegangen wird. Dabei arbeitet die FDP sachorientiert mit. Ob die engagierte Elterninitiative alleine ohne professionelle Unterstützung ein tragfähiges Konzept aufstellen kann, müsse man sehen. Am Engagement der Eltern wird es sicher nicht scheitern. Selters hatte professionelle Spielplatzplaner dazu geholt und damit in Eisenbach ein vorbildhaftes Konzept umgesetzt. Mit den im Haushaltsentwurf geplanten 30.000 € wird man den Zustand der Spielplätze wohl nur wenig verbessern können. Zusätzlich werden die Kindergartengebühren im kommenden Jahr wiederholt um fast 10 % angehoben. Gegen diese Erhöhung hatten in der letzten Gemeindevertretersitzung leider nur FDP und SPD gestimmt.

Am Donnerstag den 14.04.16 findet um 20 Uhr

im Restaurant „Feuer & Flamme“ Limburger Straße 108 in Niederbrechen

der offene Stammtisch der FDP Brechen statt.

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Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler in Brechen für 8,3% und dem damit besten Ergebnis der FDP auf Kreisebene. Auch hier konnte der Fraktionsstatus erreicht werden.

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Allen Wählern vielen Dank für das in uns gesetzte Vertrauen. 6,3 % in der Gemeinde und mit 2 Sitzen einen Fraktionsstatus erreicht!

Ein fantastisches Ergebnis!

Bahn und RMV prüfen nun doch die Herstellung eines barrierefreien Zugangs am Bahnhof Oberbrechen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Lenders (FDP) hervor. Dieser hatte nach dem Hinweis des von den Freien Demokraten unterstützten Brecher Bürgermeisterkandidaten Tobias Kress nachgefragt, welche Möglichkeiten die Landesregierung sehe, um die Barrierefreiheit am Haltepunkt Oberbrechen doch noch herzustellen. Die Bahn hatte bislang einen barrierefreien Ausbau abgelehnt, weil in Oberbrechen weniger als 1.000 Reisende pro Tag den Zug bestiegen.

 

Bereits am 08. Dezember 2015 hatte die Bahn eine Infoveranstaltung in Oberbrechen abgehalten, bei der viele anwesende Bürger kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen mussten, dass die Bahn eine reine Treppenanlage plant, die einen Zugang weder für Kinderwägen, noch ältere Menschen ermöglicht hätte. Bürgermeisterkandidat Tobias Kress kritisiert das bisherige Vorgehen: „Mit dem Verweis auf die angeblich zu niedrigen Nutzerzahlen werden behinderte und ältere Menschen von der Nutzung der Bahn ausgeschlossen. Gleiches gilt für Bahnreisende mit Kinderwagen, die zukünftig wohl gleich auf das Auto umsteigen werden. Wenn sich Gemeinden wie Brechen Gedanken um ein attraktives und lebenswertes Lebensumfeld für Familien und Senioren machen, dann ist das bisherige Vorgehen der Bahn ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich engagieren.“

Nach der Veranstaltung gab Kress dann einen Hinweis an den verkehrspolitischen Sprecher in der FDP-Landtagsfraktion. Der hakte nach und bekam nun die erfreuliche Antwort von Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne). Laut dem Minister ließe sich die Barrierefreiheit in Oberbrechen grundsätzlich durch eine Umplanung oder eine entsprechende Nachrüstung nach Abschluss der Maßnahme verwirklichen. Daher habe die Landesregierung die DB AG gebeten zu prüfen, ob die Überführung mit einer Rampe oder – wenn eine Rampe nicht realisierbar sei – mit einem Aufzug realisiert oder nachgerüstet werden kann.

 

 

Wir laden ein zu unserem Neujahrsempfang 2016

Unser Thema in diesem Jahr ist die bevorstehende Kommunalwahl

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20151208-2015-12-08--5 Brechen. Mit elf Kandidaten aus allen drei Ortsteilen sieht sich die FDP Brechen gut gerüstet für die anstehende Kommunalwahl: Als Spitzenkandidat wurde der Erste Vorsitzende und FDP-Gemeindevertreter Sebastian Steul gewählt. Auf den weiteren Plätzen folgen Ulrich Heun, Marisa Kress, Sascha Kurz, Andreas Raas, Jens Weber, Dr. Mehrak Mahmoodi, Jutta Heun, Matthias Leimpek, Wilma Weber und Klaus Gatzert.Neben der Listenaufstellung stand auch das Wahlprogramm auf der Agenda. Die FDP Brechen engagiere sich für eine lebenswerte, zukunftssichere Gemeinde, betonte Steul. „Der Bürger und die Zukunft des Gemeinwohls stehen im Mittelpunkt unserer Politik“, ein attraktiver Lebensstandort sei auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Im Bereich Gewerbe sehe die FDP für Brechen noch viel ungenutztes Potenzial.Die mit maßgeblicher Beteiligung der Partei bereits verbesserte DSL-Versorgung mache Brechen zu einem interessanten Standort für moderne und innovative Dienstleistungsbetriebe. Die bestehenden Gewerbegebiete und deren Infrastruktur müssten dennoch deutlich attraktiver werden, zum Beispiel durch die Ausweisung neuer zusätzlicher Flächen. Gerade im Hinblick auf die Bemühungen um eine Ortsumgehung für Niederbrechen sei außerdem vorausschauendes Handeln nötig.

„Das Gemeinwohl und die soziale Infrastruktur wird durch eine starke und ausgeprägte Vereins- und Kulturlandschaft getragen.“ Hier müsse die Gemeinde ihr Engagement weiter ausbauen, forderte der Spitzenkandidat. Es gelte zudem, die Vereine und Organisationen zu stärken und damit in die Lage zu versetzen, den demographischen Wandel zu meistern.

„Um Lösungen mit hoher Akzeptanz zu finden, müssen wir die Bürger wieder stärker in die politische Arbeit mit einbeziehen“, erklärten Anwesende. Daher werde sich die FDP weiter für ein Bürgerinformationssystem einsetzen, um die Bürger schon im Vorfeld bei wichtigen Entscheidungen informieren zu können.

(nnp)

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Die FDP Brechen hat ihre Liste für die Kommunalwahl am 06 März gewählt

Folgende Kandidaten stellen sich zur Wahl

1. Sebastian Steul

2. Ulrich Heun

3. Marisa Kress

4. Sascha Kurz

5. Andreas Raas

6. Jens Weber

7. Mehrak Mahmoodi

8. Jutta Heun

9. Matthias Leimpek

10. Wilma Weber

11. Klaus Gatzert

Die Bahn plant einen Neubau für Personenüberführung in Oberbrechen. Hierzu findet am 08. Dezember um 18.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Oberbrechen eine Informationsveranstaltung statt.

http://www.gemeinde-brechen.de/news/2015-11-25-pressemittelung-der-gemeinde-brechen.html

Die Gemeinde Brechen ließ 2013 in der Bischof-Blum-Straße (Oberbrechen) im Rahmen der Neuverlegung von Wasser und Abwasserkanälen gleichzeitig die Straßenoberfläche grundhaft sanieren. Nach Aussage einiger Anwohner, scheinen die Arbeiten nicht korrekt bzw. fehlerhaft ausgeführt worden zu sein. So wird von Rissen in den Bordsteinen, rostigen Abwasserdeckeln und Ablösungen des Straßenbelages berichtet.

Die FDP Brechen fragt daher den Gemeindevorstand nach dem Status der Baumaßnahme.

Den Wortlaut der Anfrage finden Sie hier: Anfrage_Bischof-Blum-Straße

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Er wirft als erster den Hut in den Ring: Tobias Kress (34), Vorsitzender der FDP Brechen und stellvertretender Kreisvorsitzender der Liberalen, kandidiert in Brechen als Bürgermeister. Er will über eine Wählerinitiative parteiübergreifend antreten bei der Wahl am 6. März.  Mehr dazu bei der NNP vom 26.08.2015

Windkraft im Binnenland in sogenannten Schwachwindgebieten ist volkswirtschaftlich unsinnig und wird derzeit über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)massiv subventioniert. Aufgrund dieser Subventionierung haben sich die Stromrechnungen der Bürger seit Einführung des EEG mehr als verdoppelt. Strom aus Windkraft kann derzeit im System nicht verwertet werden, weil es keine Speichermöglichkeiten gibt. Bis zur Entwicklung technisch wirksamer sowie ökologisch und wirtschaftlich sinnvoller Stromspeichersysteme ist daher, der weitere Ausbau von Windkraft zu stoppen. Ein weiterer Ausbau darf erst erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass die Schwankungen in der Energieerzeugung in ökonomisch und ökologisch sinnvoller Weise aufgefangen werden können und Antworten auf die grundlegenden technischen Probleme vorhanden sind.

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Außerdem muss neben den ökologischen und den ökonomischen Aspekten auch der Schutz der Anwohner und der Kulturlandschaft stärker berücksichtigt werden. Deshalb fordert die FDP die zehnfache Höhe der Windräder als Mindestabstand zur Wohnbebauung. Ein entsprechendes Gesetz wird derzeit im Hessischen Landtag beraten.

 

Für die kurzfristig anstehenden Entscheidungen der Gemeinde Brechen bedeutet das aus unserer Sicht:

1. Die FDP Brechen lehnt die Verpachtung gemeindeeigener Flächen z.B. in Villmar-Langhecke für Windkraftanlagen ab. Das unternehmerische Risiko eines unwirtschaftlichen Windparks auf gemeindeeigenen Flächen ist zu hoch. Mögliche Rückbaukosten müssten bei Insolvenz des Betreibers vom Steuerzahler getragen werden, da die Rücklagen in der Regel nicht ausreichend sind. Außerdem erfordert der Bau der Anlagen in Langhecke umfangreiche Rodungsarbeiten am Gemeindewald, die Folgeschäden im Wald nach sich ziehen. Die FDP Brechen hat sich bewusst für eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung eingesetzt, um die Pläne für Villmar-Langhecke öffentlich zu diskutieren. Aus Sicht der Freien Demokraten wäre es wichtig, die Bürger von Brechen, Langhecke und Münster in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Die geplante interne Infoveranstaltung für Gemeindevertreter durch eine nachgeordnete Behörde des Grünen Wirtschaftsministers Tarek Al Wazir kann nicht als unabhängig angesehen werden.

2. Die FDP Brechen lehnt den Bau von Windrädern in Oberbrechen ab. Die geplante Windkraftvorrangfläche zwischen Oberbrechen und Niederselters ist nur rund 800 m von der Wohnbebauung entfernt. Damit erfüllt sie nicht einmal den vom Landesentwicklungsplan vorgesehenen Abstand von 1000m zur Wohnbebauung. Der Teil der Fläche auf Selterser Gebiet wurde bereits nach Widerstand der Gemeinde Selters aus der Planung genommen. Die FDP Brechen fordert, dass die Gemeinde Brechen sich im Rahmen der bald anstehenden zweiten Öffentlichkeitsbeteiligung gegen die Fläche auf Brecher Gemeindegebiet wendet. Im Rahmen der ersten Offenlage war ein entsprechender Antrag der BWG mit 11:11 bei einigen Enthaltungen in der Gemeindevertretung gescheitert. Es gilt jetzt, erneut über diese Frage zu entscheiden.

Bitte die Änderung des Ortes beachten. Wegen kurzfristiger Änderung der Öffnungszeiten, mussten wir den Treffpunkt verlegen.

Neuer Treffpunkt ist die Gaststätte Zum Laubustal in Oberbrechen am 2. Juni  19.30 Uhr!

„Auf Grund der Finanzkrise und ihrer Folgen gibt es seit Jahren kaum Zinsen fürs Ersparte. Kredite sind zu günstigen Konditionen zu haben. Lohnt es sich also für die Gemeinde, Kredite umzuschulden, wollte die FDP in der jüngsten Gemeindevertretersitzung wissen.“ Die Antworten finden Sie im Bericht der NNP vom 11. Mai 2015

Am Samstag den 9. Mai berichtet die NNP über die geplante Infoveranstaltung zur Verpachtung von Waldflächen der Gemeinde Brechen für Windkraft in Villmar-Langhecke. Dort hatte Sebastian Steul (FDP) beantragt, dass die geplante Veranstaltung öffentlich sein soll, damit auch Bürgerinnen und Bürger aus Brechen und den angrenzenden Orten in Villmar-Langhecke und Selters-Münster ein Bild von dem Projekt machen können. Leider wurde dieser Antrag von allen anderen Gemeindevertretern abgelehnt. So dass jetzt hinter verschlossenen Türen informiert werden wird. Schade und unverständlich, dass diese Chance für Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht genutzt wurde. Wir werden an dem Thema dran bleiben.

 

 

 

„Was passiert eigentlich mit dem geplanten Gewerbegebiet an der „Zentralen Sportanlage“, fragte die FDP Brechen beim Gemeindevorstand an. Nicht viel, lautete der Grundtenor, der auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung von Bürgermeister Werner Schlenz (parteilos) vorgetragenen Antwort.“ Mehr dazu im Bericht der NNP vom 9. Mai 2015

 

 

 

Rund elf Monate vor der Kommunalwahl werben die Freien Demokraten in der Gemeinde Brechen offensiv um Ideen, Anregungen und die Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde. „Dabei versuchen wir, auch neue Wege zu gehen“, so der Vorsitzende Tobias Kress. Mit Plakaten und Postkarten im neuen FDP-Layout will der Ortsverband bereits heute auf die Kommunalwahl im März 2016 aufmerksam machen. Unter dem Slogan „Brechen braucht Sie! Machen Sie mit!“ werden die Bürgerinnen und Bürger zu einem Engagement bei den Freien Demokraten aufgerufen.

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„Es geht uns darum, die Bürger schon jetzt bei der Erstellung des Wahlprogramms einzubeziehen, weil es nicht ausreicht, vier Wochen vor der Wahl ein Programm nach dem Motto: ‚Friss oder stirb!‘ vorzulegen“, so Kress weiter. Aus Sicht der Freien Demokraten braucht Brechen engagierte Bürgerinnen und Bürger, die für frischen Wind in der Gemeinde sorgen und die Zukunft Brechens aktiv mitgestalten wollen. Man dürfe sich nicht immer nur beschweren, sondern müsse selbst etwas tun und dabei auch Verantwortung zeigen, so Kress.

 

Anlass für die Gründung des FDP-Ortsverbandes im Jahr 2009 war der Wille frischen Wind in die Brecher Gemeindepolitik zu bringen. Vor allem den schleppenden DSL-Ausbau wollte man voranbringen. Mit der Kampagne wolle man zeigen, dass man Transparenz und Bürgerbeteiligung, die man für die Gemeinde fordere, auch als Partei selbst vorlebe.

 

Für die anstehende Kommunalwahl will die FDP vor allem für eine junge Gemeinde mit Zukunft werben. „Dazu gehören aus unserer Sicht eine gute Kinderbetreuung ohne weiter steigende Gebühren, attraktive Ortskerne und Spielplätze, solide Finanzen ohne ständig steigende Steuern für Mieter, Hauseigentümer und Gewerbetreibende und natürlich mittelfristig auch die B8-Umgehung in Niederbrechen“, erläutert der Vorsitzende. Ideen und Anregungen nimmt die FDP gerne über die Emailadresse FDP@Brechen.org oder am nächsten Stammtisch der Liberalen, der am 02. Juni 2015 stattfindet, entgegen. Das Wahlprogramm der Brecher Freidemokraten soll Ende September verabschiedet werden. Bis dahin besteht die Möglichkeit, sich einzubringen. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der FDP Brechen unter www.FDP-Brechen.de.